Maarten Rots

Der niederländische Fotograf Maarten Rots ist ein moderner Boheme. Während er die eine Hälfte des Jahres in seiner Heimatstadt Amsterdam verbringt, reist er den Rest des Jahres gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und dem Hund in einem Bus durch Europa. Auf diesen Reisen entstehen seine Fotografien die er regelmäßig, sortiert nach den Orten ihrer Entstehung, in seinem eigenen Magazin veröffentlicht.

Maarten Rots benutzt die urbane Architektur als Leinwand. Er mischt Texturen, Schatten und Reflexionen und arrangiert sie mit Ausschnitten erkennbarer Objekte zu neuen Bildern. Er ist ein street photographer, aber weder mit den französischen Humanisten noch mit ihren amerikanischen Kollegen wie Garry Winogrand und Willian Klein verwandt. Der Einfluss Saul Leiters ist klar, aber Maarten Rots Arbeiten haben auch eine malerische Qualität. In seinen farbenfrohen Geometrien, sich überlagernden Texturen, Schatten und Spiegelungen finden sich Einflüsse von Malern des 20. Jahrhunderts wie Mondrian, Braque und Klee. Seine Kompositionen sind dicht und vielschichtig, aber nicht gänzlich abstrakt. Sie laden dazu ein, sie immer und immer wieder zu betrachten und jedes Mal etwas neues in ihnen zu entdecken.

„I purposely slow myself down to experience where I am at that particular moment – taking my time. Searching for situations that attract me photographically makes me become more attentive and more aware of myself relating to where I am at that point in time. It facilitates a more intense experience of that moment.“

Als international viel beachteter Künstler ist die Liste seiner Ausstellungen, Erwähnungen und Preise lang. Seine Arbeiten befinden sich in den Sammlungen des Kunst Centrum Haarlem, der ING Bank Nederland, Amsterdam sowie zahlreicher privater Sammler.

Minimalistische Fotografie

Minimalistische Fotokünstler schöpfen Ihre Motive aus dem Alltag. Sie entdecken sie, durch einen ganz besonderen Blick auf die Welt. Auf das immer gleiche – das alltäglich Banale. Sie fotografieren nicht einfach – sie kreieren. Mal schematische Beschreibungen der Topographie, mal rein flächige, abstrakte Kompositionen. Mal detailliert, mal weiträumig. Stets geht es darum zu reduzieren. Die Dinge so zu zeigen, wie sie sind. Was man in ihnen entdecken kann – oder was Sie, als Betrachter, in sich selbst, durch sie entdecken können. Wenn Sie sich nur auf sie einlassen. Sie ansehen oder durch sie hindurch sehen. Um etwas zu finden, das Sie nicht gesucht haben. Für uns bedeutet all das Achtsamkeit, und die Werke der Galerie Minimal sind ihre Visualisierung.

Galerie Minimal

Galerie Minimal ist die Galerie für Minimalistische Fotokunst. Gegründet 2018 von Florian Wassily Kazimirski und Fabian Willi Simon im kreativen Zentrum Berlins verfolgt sie das Ziel, ein bisher einzigartiges Zentrum für diese wundervolle Stilrichtung der zeitgenössischen Fotografie zu sein. In unserem Online Shop verkaufen wir streng limitierte Kunstdrucke mit leuchtenden Pigment-Tinten auf hochwertigen Baumwollpapieren. Fotografien wie Gemälde mit beeindruckenden Farben und zeitlos schönen Kompositionen.

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